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Rentenvorsorge

Angesichts der niedrigen Ansprüche gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung und insbesondere angesichts des seit Jahren niedrigen Zinsniveaus ist die richtige Auswahl bei der Rentenvorsorge unerlässlich.
Zwei wesentliche Säulen der Altersvorsorge sind die Riesterrente und die Basis oder auch Rürup-Rente genannt.

Aktuelles zum Thema Rentenvorsorge

Kinder sind besonderen Gefahren z.B. im Straßenverkehr ausgesetzt. Dazu kommen eine Anzahl weiterer Krankheitsrisiken, die zu einer dauerhaften Invalidität führen könnten.
Da Kinder weder über die gesetzliche Unfallversicherung, noch über die gesetzliche Rentenversicherung entsprechend abgesichert sind, wird hier ein besonderer Deckungsschutz speziell für die Nachkommen benötigt: Eine Kinderinvaliditätsversicherung…

Eine Sterbegeldversicherung ist zur Deckung der Bestattungskosten gedacht, für welche der Staat schon seit Jahren nicht mehr aufkommt.
Die Kosten einer Beerdigung liegen bei ca. 3500 Euro für eine anonyme Einäscherung. Eine durchschnittliche Beerdigung inkl. Grabpflege liegt jedoch bei eher 7500 – 8000 Euro Kosten für die Hinterbliebenen.
Da viele, vor allem Ältere, diesbezüglich oft keine eigenen finanziellen Rücklagen gebildet haben, ist eine Sterbegeldversicherung besonders auch bei vorhandenen Vorerkrankungen eine sinnvolle Vorsorgemöglichkeit, um Hinterbliebene finanziell zu entlasten.
Eine Sterbegeldversicherung ist zur Risiko-Absicherung im Todesfall gedacht und nicht aus Renditeaspekten zu beurteilen, denn als reines Anlageprodukt taugt sie nicht viel.

Wir haben für Sie zwei hervorragende Unfallversicherungen im Portfolio, die Sie auch bei schweren Vorerkrankungen abschließen können.
Insbesondere die Askuma Unfallversicherung Sorgenfrei plus dürfte für diesen Fall besonders interessant sein, da der Tarif die Mitwirkung von Vorerkrankungen bei einem Unfall unberücksichtigt lässt und trotzdem voll leisten würde.
Auch die sonstigen Leistungen und die sehr gute Gliedertaxe dieses Tarifes ist hervorzuheben.
Der Tarif ist da abchließbar, wenn in den letzten 5 Jahren nicht mehr als ein Unfallschadenfall bei der zu versichernden Person vorlag.
Der Tarif der Stuttgarter ist dann eine Alternative, wenn man z.B. bei einer vorherigen Unfallversicherung bereits gekündigt wurde oder in den letzten 5 Jahren mehr als einen Unfall hatte.

Generell ist der Tarif ASKUMA Unfall Sorgenfrei plus aber auch für jeden anderen Kunden interessant, da Leitung und Preis stimmen und man so auch keine umfangreichen Gesundheitsfragen zu beantworten hat.

Die DKV hat mit dem Tarif KTOG eine neue Krankentagegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen auf den Markt gebracht, die die derzeitigen Möglichkeiten wie z.B: das KTG des Münchener Vereins sinnvoll ergänzt.
Die DKV bietet für Arbeitnehmer eine Absicherung von bis zu 30 Euro pro Tag und leistet ab der 7. Woche der Krankmeldung. Die Kriterien bezüglich der Mitversicherung von Vorerkrankungen sind bei der DKV sehr interessant gelöst, auch wenn dieser Tarif nicht in jedem Fall die erste Wahl ist.

Leidet man bereits an einer chronischen Erkrankung, wünscht sich aber eine gute Absicherung z.B. für den Todesfall oder auch zur Absicherung des Pflegerisikos oder den Fall, dass man ins Krankenhaus kommt, hat man es schwer eine Versicherung abzuschließen.
Die Möglichkeit ist jedoch der Abschluss einer Versicherung ohne Gesundheitsfragen.

Es gibt hier geeigneten Schutz ohne Gesundheitsfragen z.B. für folgende Bereiche:

  • Todesfall
  • Krankenhaus
  • Pflegetagegeld
  • Krankentagegeld
  • Unfallrisiko
  • Krankenhaustagegeld
  • Zahnersatz und Zahnbehandlung

Wir haben die Versicherungs-Möglichkeiten für Sie zusammengetragen.

Restschuldversicherungen sind in den Augen der Banker bei einer Kreditaufnahme eigentlich unabdingbar. Verstirbt der Darlehensnehmer während der Kreditlaufzeit, löst die Police die bestehende Darlehenssumme ab. Der Vertrag springt auch ein, wenn der Kreditnehmer unverschuldet arbeitslos wird, oder eine Arbeitsunfähigkeit eintritt. Was zunächst gut klingt, hat aber auch seine Haken. Sowohl in Bezug auf die Arbeitslosigkeit als auch im Hinblick auf Arbeitsunfähigkeit bergen die Klauseln durchaus Fallstricke, bevor eine Leistungspflicht des Versicherers eintritt. Darlehensnehmer sollten die Restschuldversicherung aber auch unter Kostenpunkten genauestens prüfen.

Seit dem Wegfall des Sterbegeldes seitens der Ersatzkassen ist dieser Versicherungsschutz stärker in den Fokus der Verbraucher gerückt. Nicht, dass die frühere Ersatzkassenleistung mit knapp 500 Euro für den Hauptversicherten eine echte Entlastung gewesen wäre. Alleine die Streichung sorgte dafür, dass viele Haushalte begannen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

monuta sterbegeldversicherung

Der größte niederländigsche Versicherer für Bestattungsvorsorge und Sterbegeld, die Monuta bietet ihre Sterbegeldversicherungen auch in Deutschland seit einigen Jahren an und hat sich als Absicherer für Senioren etabliert. Die Sterbegeldtarife der Monuta gibt es ohne Gesundheitsfragen mit einer 24-monatigen Wartezeit, sowie als Variante ohne Wartezeit, jedoch ist in dem Fall eine Gesundheitserklärung abzugeben, dass keine chronischen Erkrankungen vorliegen. Versicherbar sind 3.000 Euro bis 15.000 Euro für den Todesfall.

Familien, insbesondere welche mit Kindern, benötigen eine andere Versorgung mit Versicherungsprodukten als z.B. Singlehaushalte.
Damit die Absicherung aller Familienteile ausreichend gewährleistet ist, werden zumindest 7 verschiedene Versicherungen benötigt.

Stuttgarter Unfallversicherung

Sofern man an einer chronischen Erkrankung leidet oder in den vergangenen Jahren bereits einen Unfall hatte oder schwerbehindert ist, ist der Abschluss einer Unfallversicherung so gut wie unmöglich. Ab sofort gibt es jedoch eine Unfallversicherung ohne Gesundheitsprüfung, bei der keine Gesundheitsfragen im Antrag gestellt werden.

Das Risiko, im Alter ein Pflegefall zu werden, wird immer noch von vielen Bundesbürgern massiv unterschätzt. Damit geht einher, dass auch den Kosten, falls der Pflegefall eintritt, keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dabei werden immer mehr Pfleglinge in Deutschland zu Fällen für die Sozialhilfe. Den Aufwendungen bei einer vollstationären Pflege bei Pflegestufe III in Höhe von bis zu 4.000 Euro stehen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung von gerade einmal 1.612 Euro für Pflegesachleistungen gegenüber. Die Auswahl des Pflegeheims für die Eltern erfolgt jedoch in der Regel nach regionalen, nicht nach preislichen Gesichtspunkten.

Berufsunfähigkeitsversicherungen stehen in dem Ruf, mit detaillierten bis peniblen Gesundheitsfragen einherzugehen. Versicherungsnehmer werden auch zu Krankheiten befragt, die bereits lange zurückliegen. Fehlerhafte, unvollständige oder gar wahrheitswidrige Antworten führen zum Verlust des Versicherungsschutzes und zur Verweigerung der Leistung. So verhielt es sich zumindest in der Vergangenheit. Kern war dabei die Frage nach Vorerkrankungen innerhalb der letzten zehn Jahre. Berater waren bei der Antragsaufnahme gehalten, immer wieder nachzufragen, ob nicht doch eine Erkrankung vergessen ging. Der Bundesgerichtshof vertrat jedoch jüngst eine andere Meinung (Aktenzeichen IV ZR 277/14).

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