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Corona Zusatzversicherungen

Das Corona-Virus (COVID-19) ist auf dem Vormarsch. Während Betriebe für den Fall einer vorübergehenden Betriebsschließung hätten vorsorgen können, sollte sich jeder Einzelne ebenfalls Gedanken darüber machen, welche Krankenzusatzversicherungen er unbedingt besitzen sollte, bzw. noch schnell abschließen sollte.

Arbeitsunfähigkeit absichern

Zwar ist für den Fall vorgesorgt, dass man wegen Quarantäne nicht seiner Arbeit nachgehen kann, erkrankt man aber tatsächlich an den Folgen des Corona-Virus und fällt länger als 6 Wochen aus, ergeben sich bereits Einkommenseinbußen in Höhe von mindestens 20% des Nettoeinkommens.

Zudem können selbst nach einer Genesung Gesundheitsfolgen bestehen, die bisher noch gar nicht absehbar sind. Studien bezüglich ähnlicher Virus-Erkrankungen in der Vergangenheit zeigen, dass beispielsweise chronische Immunschwächeerkrankungen als Folge auftreten könnten. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass in den kommenden Monaten und Jahren erneute Arbeitsunfähigkeiten auftreten könnten.

Eine Krankentagegeldversicherung z.B. von der Deutschen Familienversicherung oder der Barmenia sind auch ungeachtet der Corona-Pandemie immer empfehlenswert.

Stationäre Absicherung

Die Gesetzliche Krankenversicherung sichert Sie für die Allgemeinen Krankenhausleistungen ab. Wer jedoch im Einbettzimmer liegen möchte, kann dies z.B. über den Tarif DKV UZ1 jetzt noch versichern. Im Krankenhauszusatzversicherung Vergleich finden Sie zudem auch stationäre Tarife ohne Wartezeiten inkl. Absicherung der privatärztlichen Mehrkosten.

Naturheilverfahren bei Folgen von Corona

Unzählige Naturheilverfahren mögen eine sinnvolle Behandlungsergänzung oder sogar Alternative sein, um die körpereigene Abwehr insbesondere bei möglichen Corona-Folgen wiederaufzubauen. Da es derzeit auch noch kein schulmedizinisches Medikament oder gar eine Impfung gegen das COVID-19 Virus gibt, ist die sinnvollste Waffe gegen diesen Schädling eine gesunde Abwehrkraft des eigenen Körpers.
Ärzte für Naturheilverfahren und Heilpraktiker sind diesbezüglich die richtigen Ansprechpartner. Die Behandlungskosten werden jedoch *nicht von den Krankenkassen übernommen.
Eine Heilpraktikerversicherung hingegen schafft hier Abhilfe und übernimmt die Behandlungskosten, sowie verordnete Arzneimittel.

Empfehlenswert ist diesbezüglich eine Heilpraktikerversicherung ohne Wartezeiten wie beispielsweise Barmenia Mehr Gesundheit.

Wichtig – rechtzeitig versichern

Wichtig ist es, dass eine Versicherung bereits besteht bevor der Versicherungsfall eingetreten ist. Also bevor man positiv auf das COVID-19 Coronavirus getestet wurde.

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